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1964-1968

1964-1968

Geschichte der Schule 1964-1968

07.01.1964 / Hubert Schlamann neuer Schulleiter
Am 07.01.1964 übernahm Rektor Hubert Schlamann von der Marienschule in Vreden die Leitung der Schule. In einer kurzen Feierstunde wurde er von Schulrat Paul Nentwig in sein Amt eingeführt. 

 

Schulentlassung 1964 - Klasse 8


Ostern 1964
 
312 Kinder besuchten die Schule, 168 Jungen und 144 Mädchen, in 8 Klassen.

25.06.1964 
Lehrer F. Dahl wurde verabschiedet. Er war 30 Jahre an der Ottensteiner Schule.
Lehrer Werner Waldmann aus Wessum übernahm seine Stelle.

17.02.1965 
Die I-Männchen aus dem Kreis wurden erstmalig vor Schulbeginn auf Reife getestet.

Ostern 1965 
2 Mädchen wechselten zur Realschule in Stadtlohn,
5 Jungen zum Alexander-Hegius-Gymnasium und 1 Mädchen zur Canisius-Schule in Ahaus.
304 Kinder besuchten die Ottensteiner Schule: 164 Jungen und 104 Mädchen in 8 Klassen.

Mai 1965 / 50-jähriges Dienstjubiläum 
Rektor a.D. Wennemar feierte sein 50-jähriges Dienstjubiläum. Seit Oktober 1948 war Wennemar in Ottenstein tätig. 1961 wurde Wennemar pensioniert. Er war aber weiterhin bis 1970 mit verminderter Stundenzahl im Schuldienst tätig.

Am 27.08.1965 starb Pfarrer Wilhelm Mengelmann. Er war ein Freund und Förderer der Schule. Ihm zu Ehren wurde ein Bild von ihm im Schulflur aufgehängt. Gleichzeitig wurde ein Foto des verdienten Pädagogen Heinrich Wullhorst aufgehängt. Herr Wullhorst war mehr als 40 Jahre Lehrer in Ottenstein. Beide Bilder hängen noch in der Schule.


Dezember 1965
Schon 1965 fand ein Krippenspiel in der Schule statt, einstudiert von Felix Ritter.

Diese Bilder stammen von Maria Terlinde-Beckmann, die selbst die Maria darstellte. Josef war Josef Schüring.


23.01.1966 / Bernhard Schubert neuer Pfarrer in Ottenstein
 
Pfarrer Bernhard Schubert wurde feierlich in sein Amt eingeführt.

19.03.1966 / Letztmalig Ostern Schulentlassung 
Letztmalig zum Ostertermin wurden Kinder aus der Schule entlassen, 35 Kinder aus der 8. Klasse. 
Abgänge zu den höheren Schulen: Realschule Stadtlohn 2 Mädchen,
Aufbaugymnasium Coesfeld 1 Mädchen,
Alexander-Hegius-Gymnasium 1 Junge,
Canisius-Schule 2 Mädchen.

Gesamtschülerzahl: 301, davon 157 Jungen und 144 Mädchen in 9 Klassen.


Mai 1966 / dritter Bauabschnitt der Schule
 
Im Mai 1966 wurde mit dem Erweiterungsbau der Schule durch das Bauunternehmen Sendfeld aus Ottenstein begonnen. Bei der Erweiterung handelte es sich um 

 

1 Schulküche mit Ess- und Abstellraum,
1 Physik- und Chemieraum,
1 Werkraum,
2 Klassenräume,
1 Schulleiterzimmer und
1 Lehrerzimmer.

Die Einweihung erfolgte am 6.12.1967.

 

 

1966/67 / zwei Kurzschuljahre
2 Kurzschuljahre: 01.04.1966 bis 30.11.1966 und 01.12.1966 bis 30.07.1967

01.12.1966 
Abgänge zu den höheren Schulen:

Realschule Stadtlohn 7 Mädchen
Realschule Stadtlohn 5 Jungen
Canisius-Schule 1 Mädchen
Alexander-Hegius-Gymnasium 2 Jungen
Gymnsium St. Arnold bei Rheine 1 Junge.

Gesamtschülerzahl: 318, davon 162 Jungen und 156 Mädchen in 9 Klassen.

Einführung der 9-jährigen Volksschulpflicht.

15.07.1967
Erstmalig wurden Kinder nach 9 Pflichtschuljahren entlassen.

01.08.1967 
Rektor Hubert Schlamann verließ die Schule und übernahm die 10-klassige
katholische Volksschule am Bernsmannskamp in der Kreisstadt Ahaus.
Konrektor Felix Ritter übernahm kommissarisch die Schulleitung.

Gesamtschülerzahl: 342, davon 166 Jungen und 176 Mädchen in 9 Klassen.

Februar 1968 
29 Jungen und Mädchen des 9. Schuljahres absolvierten das erste Schülerbetriebspraktikum (1 Woche).

01.08.1968 
63 Kinder aus Graes (7.bis 9. Schj.) besuchten die Ottensteiner Schule.
Die Schule galt als "nicht geordnet", da Grund- und Hauptschule noch nicht getrennt,
sondern in einem Gebäude untergebracht waren und zusammen verwaltet wurden.

Gesamtschülerzahl: 368, davon 173 Jungen und 195 Mädchen in 9 Klassen.

Oktober 1968 / SMV 
Durch Runderlass des Kultusministeriums wurde die Schülermitverwaltung (SMV) ins Leben gerufen.



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